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Landschaften stecken voller Geschichten. Sie erzählen von ihrer Entstehung und dem Wandel im Laufe der Jahrmillionen, verraten viel über ihre pflanzlichen und tierischen Bewohner und porträtieren den Einfluss des Menschen auf die Natur. In kurzen Naturgeschichten stellen wir hier die Landschaften vor, in denen die WohlfühlWege eingebettet sind.

 

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Lebensräume
Tiere

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Frühjahr

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Sommer

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Herbst
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Jedes Alter

 

In unmittelbarer Nähe zum Schloss Marchegg befindet sich die größte baumbrütende Weißstorch-Kolonie Mitteleuropas. Die unter Naturschutz stehenden Weißstörche brüten hier auf alten Eichen und suchen auf den Feuchtwiesen nach Futter.

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Lebensräume
Tiere

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Frühjahr

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Sommer

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Herbst
Jedes Alter
Der Regenmann im Laubmischwald

 

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Lebensräume
Pflanzen

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Frühjahr
Auwälder sind in hohem Maße von einer natürlichen Gewässerdynamik mit regelmäßigen Überschwemmungen abhängig. Diese garantieren eine gute Versorgung der Auwaldpflanzen mit Wasser und Nährstoffen.

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Lebensräume
Tiere
Der Obstbaum als Lebensraum

ALTE APFELSORTEN UND WILDBIENEN

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Lebensräume
Pflanzen
Tiere
Jedes Alter
Über Leben in schnellen Gewässern und Wasserqualität

 

Direkt an der Quelle ist das Bachwasser kalt, klar und nährstoffarm, hier kommen nur wenige spezialisierte Lebewesen vor wie die Kieselalgen und einige wenige Kleintiere, zum Beispiel Bachflohkrebse und Köcherfliegen. 

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Lebensräume
Tiere
Tiere an der Enns

Die Enns ist mit mehr als 250 km Länge der längste Fluss Österreichs nach der Donau. Ihre Quelle liegt in den Radstädter Tauern in Salzburg auf 1750 m. Auf ihrem Weg legt sie 1505 Höhenmeter zurück, bis sie zwischen der Stadt Enns und Mauthausen auf 245 m Seehöhe in die Donau mündet. Ihr Einzugsgebiet beträgt 6000 km2.

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Bewirtschaftung & Nutzung
Lebensräume
Pflanzen

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Frühjahr

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Sommer

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Herbst

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Winter
Jedes Alter
Die für die Wachau typischen Lössböden entstanden vor rund 10.000 Jahren, als kalkhaltige Flugsande auf dem Urgestein abgelagert wurden. Dank des hohen Kalkgehalts und der guten Wasser-, Nährstoff- und Wärmespeicherfähigkeit bilden sie gemeinsam mit dem milden Klima die optimale Voraussetzung für den Weinbau.

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Lebensräume
Pflanzen
Im Übergangsbereich vom Laub- zum Nadelwald

Die Zusammensetzung der Baumarten in den heimischen Wäldern wird zu einem großen Teil von der Seehöhe bestimmt. Je höher die Lage, umso kälter ist es, umso länger liegt Schnee und umso kärger sind die Böden. Mit diesen Umwelteinflüssen kommt jede Baumart anders zurecht – jede hat ihre eigene ökologische Nische, in der sie am besten gedeiht.

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Bewirtschaftung & Nutzung
Geschichte
Pflanzen
Alte Kulturen aus dem Wienerwald

Zu den besonders artenreichen Lebensräumen im Biosphärenpark Wienerwald zählen die Streuobstwiesen. Waren sie lange Zeit ein prägendes Landschaftselement, sind sie mittlerweile selten geworden. Wie schon der Name verrät, sind die Obstbäume das auffälligste Merkmal der Streuobstwiesen.

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Bewirtschaftung & Nutzung
Lebensräume
Von der Schottergrube zum Biotop

Der Pleschinger See ist kein natürliches Gewässer, sondern eine ehemalige Schottergrube, die im Zuge des Schotterabbaus entstand. Der Schotter (Kies) stammt von der Donau. Der Fluss zerkleinert die größeren Steine im Zuge des Transports und lagert die kleinen, oft gerundeten Kieselsteine über Jahrtausende hinweg an seinen Ufern abgelagert.