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Landschaften stecken voller Geschichten. Sie erzählen von ihrer Entstehung und dem Wandel im Laufe der Jahrmillionen, verraten viel über ihre pflanzlichen und tierischen Bewohner und porträtieren den Einfluss des Menschen auf die Natur. In kurzen Naturgeschichten stellen wir hier die Landschaften vor, in denen die WohlfühlWege eingebettet sind.

 

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Lebensräume
Tiere
Tiere an der Enns

Die Enns ist mit mehr als 250 km Länge der längste Fluss Österreichs nach der Donau. Ihre Quelle liegt in den Radstädter Tauern in Salzburg auf 1750 m. Auf ihrem Weg legt sie 1505 Höhenmeter zurück, bis sie zwischen der Stadt Enns und Mauthausen auf 245 m Seehöhe in die Donau mündet. Ihr Einzugsgebiet beträgt 6000 km2.

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Bewirtschaftung & Nutzung
Geschichte
Pflanzen
Alte Kulturen aus dem Wienerwald

Zu den besonders artenreichen Lebensräumen im Biosphärenpark Wienerwald zählen die Streuobstwiesen. Waren sie lange Zeit ein prägendes Landschaftselement, sind sie mittlerweile selten geworden. Wie schon der Name verrät, sind die Obstbäume das auffälligste Merkmal der Streuobstwiesen.

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Bewirtschaftung & Nutzung
Lebensräume
Von der Schottergrube zum Biotop

Der Pleschinger See ist kein natürliches Gewässer, sondern eine ehemalige Schottergrube, die im Zuge des Schotterabbaus entstand. Der Schotter (Kies) stammt von der Donau. Der Fluss zerkleinert die größeren Steine im Zuge des Transports und lagert die kleinen, oft gerundeten Kieselsteine über Jahrtausende hinweg an seinen Ufern abgelagert.

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Bewirtschaftung & Nutzung
Jedes Alter
Der Taferlklaussee

Der vor uns liegende Taferlklaussee befindet sich am Nordfuß des Höllengebirges. Der See wurde um 1716 von Menschenhand geschaffen, als der  Aurachbach für die Holztrift aufgestaut wurde.

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Lebensräume
Pflanzen
Jedes Alter
Der Artenreichtum von Feuchtwiesen

Wiesen prägen nicht nur die Kulturlandschaft, sie bilden auch einen wichtigen Erholungs- und Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Sie erfüllen vielfältige ökologische Funktionen und besonders extensiv genutzte Wiesen sind wertvolle Lebensräume für selten gewordene Pflanzenarten.

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Lebensräume
Pflanzen
Tiere
Jedes Alter
Totholz als nützliche Lebensquelle

Der Wald dient den Menschen als Rohstofflieferant und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Er sorgt für gute Luft- und Wasserqualität, schützt vor Naturgefahren, ist Lebensraum für eine große Anzahl an Tier- und Pflanzenarten und ein beliebter Erholungsraum für uns Menschen.

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Lebensräume
Pflanzen
Tiere
Artenreicher Lebensraum
Ein besonderer Lebensraum, den man als solchen oft nicht bewusst wahrnimmt, ist der Waldrand. Dieser ist mehr als die Grenze zwischen Wald und Umland. Hier kommen so viele verschiedene Arten vor (mehr als im Wald selbst), dass man sogar vom „Randeffekt“ spricht.

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Lebensräume
Pflanzen
Jedes Alter
Verjüngung des Waldes

Um die wichtigen Lebensraumfunktionen des Waldes zu erhalten und auch nachfolgenden Generationen den Rohstoff Holz zur Verfügung stellen zu können, muss ein Wald nachhaltig bewirtschaftet werden. Insbesondere die Verjüngung des Waldes spielt hier eine wichtige Rolle.

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Tiere
Taucher und Gründler am Pleschinger See

Am Pleschinger See finden sich im Laufe des Jahres verschiedene Wasservögel ein. Ein ständiger Bewohner ist die Stockente. Sie ist die am weitesten verbreitete Entenart Europas. Die Stockente gehört zu den Gründelenten. Sie steckt den Kopf unter Wasser und sucht am Gewässerboden nach Nahrung, ohne dabei völlig unterzutauchen („Schwänzchen in die Höh“).

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Pflanzen
Jedes Alter
Medizin und Genussmittel

Wildkräuter sorgen – sofern richtig angewendet – für das Wohl der Menschen und werden auch in der Küche verwendet. Sie gedeihen auf Wiesen, Äckern, Schutthalden, in Wäldern und Flussauen oder an Wegrändern. Sogar zwischen brüchigem Asphalt in Städten kommt das eine oder andere Kraut zum Vorschein.