Durch die Marchauen bei Marchegg

Niederösterreich3,20KM
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    Durch die Marchauen bei Marchegg

    Eine Aulandschaft mit Storchenkolonie

    Bundesland

    Niederösterreich

    Jahreszeit

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst

    Gehzeit

    1,50 h

    Zeit für Aktivitäten

    0,45 h

    Wegstrecke (hin & retour)

    3,20KM

    Kurzbeschreibung

     

    Wenige Kilometer vor ihrer Mündung in die Donau hat die March mit der Auenlandschaft bei Marchegg ein beeindruckendes Naturparadies geschaffen. Der Wohlfühlweg führt durch das Herzstück der Marchauen und lädt zum Erleben der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt ein.

     

    Achtung: Der Storchenweg ab der Abzweigung bis zum Damm ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nur bedingt geeignet (tw. Wiesenweg bzw. grober Schotter, relativ steiler Aufstieg auf den Damm). Wer sich unsicher fühlt, nimmt den Hinweg zum Ausgangspunkt.

     

     

    Mobilität
    Kinderwagen
    Rollstuhl mit Begleitperson
    Streckeninformation

    Höhenmeter (Aufstieg)

    127m

    Höhenmeter (Abstieg)

    132m

    Steigung (Durchschnitt)

    0,0 %

    Steigung (min)

    -5,0 %

    Steigung (max)

    4,0 %
    Strecke
    Rundwanderung
    Downloads

    GPS Daten (KML)

    GPS Daten (GPX)

    Karte & Beschreibung (PDF)

     

    Der Wohlfühlweg startet beim Schloss Marchegg, von wo man nach wenigen Schritten die Meierhofbrücke beim Eingang zum Naturschutzgebiet „Untere Marchauen“, auch WWF-Reservat genannt, erreicht. Über die Brücke geht es geradeaus zum ersten Highlight entlang des Weges, dem Aussichtsturm bei der Storchenkolonie. Körperlich fitte BesucherInnen können den Turm besteigen, für alle anderen bietet sich auch von der Bank am Fuße des Turmes, bei der Station 1 des WohlfühlWeges, ein guter Blick auf die größte auf Bäumen nistende Storchenkolonie Mitteleuropas.

    Vom Aussichtsturm geht es ein paar Meter auf demselben Weg retour, bei der ersten Weggabelung nach rechts (Wegmarkierung: Biber-, Unken- und Storchenweg), in ein von Pferden beweidetes Gebiet. (Achtung: immer am gekennzeichneten Weg bleiben, Abstand zu den Pferden halten und diese nicht füttern oder streicheln, Hunde an der Leine führen und die Tore bitte sorgfältig schließen!)

    Wir folgen dem „Unkenweg“ bis zum zweiten Steg mit schönem Ausblick in die Auenlandschaft bei Station 2. Weiter geht es geradeaus bis zur „Unkenplattform“, die zu einer Rast und zum Beobachten der Aubewohner einlädt (Station 3).

    Wer Lust auf einen größeren Rundgang durch die Au hat, kann von hier aus dem Unken- (ca. 4 km) oder Biberweg (ca. 7 km, bei Hochwasser nicht begehbar) folgen. Wer auf dem Wohlfühlweg bleiben möchte, kehrt um und geht auf demselben Weg retour bis zum Storchenweg, der nach rechts durch ein Wiesengebiet zum Marchdamm führt. Die „Biberhütte“ lädt erneut zu einer Rast ein, zahlreiche Infotafeln informieren über die charakteristischen Tierarten der Au, wie den Biber, den Eisvogel oder die Sumpfschildkröte. Am Marchdamm angekommen, führt der Weg nach links retour zum Ausgangspunkt.

    Achtung: Der Storchenweg ab der Abzweigung bis zum Damm ist für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nur bedingt geeignet (tw. Wiesenweg bzw. grober Schotter, relativ steiler Aufstieg auf den Damm). Wer sich unsicher fühlt, geht einfach geradeaus weiter am selben Weg wie beim Hinweg.

     

    Erfahren

    Lebensräume
    Tiere

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst
    5 Min
    Jedes Alter

     

    In unmittelbarer Nähe zum Schloss Marchegg befindet sich die größte baumbrütende Weißstorch-Kolonie Mitteleuropas. Die unter Naturschutz stehenden Weißstörche brüten hier auf alten Eichen und suchen auf den Feuchtwiesen nach Futter.

    Entspannen

    Achtsamkeit
    Atemübung
    Erwachsene
    Jugendliche
    Nahes und Fernes wahrnehmen

    Suchen Sie sich einen ruhigen Platz mit Ausblick. Schließen Sie kurz die Augen und spüren Sie zuerst sich selbst, ihr Gewicht, ihren Atem, die Temperatur, Wind, Sonne, Haare auf der Haut…

    Dann öffnen Sie Ihre Augen wieder und weiten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die ganz nahe Umgebung um Sie herum ­– auf den Boden, die Gräser, Insekten…nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit.

    Erleben

    Kreativ
    Wahrnehmung

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst

    Symbol

    Winter
    10 Min
    Jedes Alter
    Schnappschüsse mit den Augen machen

    Zwei Personen tun sich zusammen. Eine Person ist der Fotograf, die andere die Kamera. Der „Fotograf“ sucht schöne und interessante Naturschauplätze und führt die „Kamera“ sachte dorthin. Gesprochen wird so wenig wie möglich. Die „Kamera“ hält währenddessen die Augen geschlossen (die Augen können auch verbunden werden, ober der „Fotograf“ hält sie mit den Händen zu).

    Entspannen

    Erleben

    Achtsamkeit

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst

    Symbol

    Winter
    10 Min
    Jedes Alter
    Sehen, tasten und hören

    Achten Sie auf DREI Dinge, die Sie sehen, z. B. den Baum – den Fluss – den Stein vor Ihnen auf dem Weg (jeweils zwei bis drei Sekunden für die Wahrnehmung), dann auf drei Geräusche, zum Beispiel das Plätschern des Wassers, Ihre eigenen Schritte auf dem Untergrund, den Gesang der Vögel.

    Entspannen

    Erleben

    Achtsamkeit
    Wahrnehmung

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst

    Symbol

    Winter
    10 Min
    Jedes Alter
    Achtsames Betrachten

    Betrachten Sie ein Naturphänomen, das Ihnen ins Auge fällt – etwa einen Baum, eine Blüte, ein Stück Erde oder eine Landschaft. Schließen Sie nun die Augen und lassen Sie ein inneres Abbild des Betrachteten entstehen. Es kann das Gesamtbild sein, einzelne Elemente oder Formen daraus oder Farbeindrücke. Nehmen Sie das wahr, was vor Ihrem inneren Auge erscheint.

    Erfahren

    Lebensräume

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst

    Symbol

    Winter
    5 Min
    Jedes Alter
    Die Auenlandschaft an der March

     

    Auenlandschaften gehören zu den artenreichsten Ökosystemen Mitteleuropas. Durch die Dynamik des Flusses und die periodischen Überschwemmungen entstehen laufend neue Lebensräume, wie Tümpel, Senken, Schotter- und Sandbänke.

    Erfahren

    Lebensräume
    Tiere

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst
    5 Min
    Jedes Alter
    Klangkünstlerin der Au

     

    Entspannen

    Erleben

    Achtsamkeit
    Wahrnehmung

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst

    Symbol

    Winter
    10 Min
    Jedes Alter
    Klangraum Natur

    Suche dir einen Platz, wo du ungestört bist. Setz dich hin, sei ganz leise, und achte auf die Geräusche, die du in deiner Umgebung wahrnimmst. Hör genau hin, welche verschiedenen Geräusche du bemerkst, und aus welcher Richtung sie kommen. Achte auch darauf, wie sich die Geräusche mit der Zeit verändern, während du auf deinem Platz sitzt.

    Entspannen

    Erleben

    Wahrnehmung

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst

    Symbol

    Winter
    10 Min
    Erwachsene
    Jugendliche
    Das Wetter mit allen Sinnen wahrnehmen

    Erkunden Sie mit allen Sinnen das Wetter. Beginnen Sie mit dem Tastsinn: Wie fühlen sich der Sonnenschein, Regen, Wind, Schnee auf Ihrer Haut an? Beachten Sie zum Beispiel Temperaturunterschiede an einzelnen Körperstellen.

    Jahreszeit

    Symbol

    Frühjahr

    Symbol

    Sommer

    Symbol

    Herbst

    Lebensraum

    Wiese
    Wald
    Fluss/Bach

    Aussicht

    Immer wieder schöne Aussicht auf die Auenlandschaft.

    Infrastruktur

    • Barrierefreies WC: Wird im Zuge der Vorbereitungen für die Landesausstellung 2022 im Schloss errichtet.
    • Sitzgelegenheiten: Entlang des Weges sind mehrere Bänke aufgestellt.
    • Parkplatz beim Schloss

    Einkehrmöglichkeit

    Kleines Buffet direkt beim Schloss, mehrere Gasthäuser in Marchegg

    Mobilität

    Kinderwagen
    Rollstuhl mit Begleitperson

    Ab der Abzweigung bis zum Damm ist der Weg für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nur bedingt geeignet (tw. Wiesenweg bzw. grober Schotter, relativ steiler Aufstieg auf den Damm). Wer sich unsicher fühlt, nimmt den Hinweg zum Ausgangspunkt.

    Bodenbeschaffenheit

    Teils Schotterweg, teils Wiesenweg, teils verfestigter Erdboden; Holzrampen über die Augewässer.

     

    Steigung

    Keine (außer Rampen und Aufstieg zum Damm)

     

    Stufen am Weg

    Keine Stufen am Weg. Plattform bei Station 1 nur über Stufen erreichbar.

     

    Spalten

    Keine Spalten am Weg (außer kleine Spalten auf Holzrampen und Brücken)

     

    Querneigung

    Keine Querneigung

     

    Wegbreite

    mind. 1,5 Meter

     

    Anreise

    Nicht öffentlich erreichbar

     

    Mit der Bahn nach Marchegg, dann mit dem Bus zum Schloss (nur wochentags)

    Weitere Infos: http://www.marchegg.at/Anreise

    Next bike: Direkt beim Bahnhof und beim Schlossgasthof (vor dem Schlosseingang) gibt es eine „next bike“-Station. Infos und Vorreservierungen auf: www.nextbike.at

    Marchfeld mobil: Das Marchfeldtaxi kann bis zu 60 Minuten vorab telefonisch gebucht werden (Tel. 0123 500 44 11). Weitere Infos zu Betriebszeiten und Tarif auf: www.istmobil.at

    Parkplätze sind direkt beim Schloss vorhanden.